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Epi-Lasik.

Die Epi-LASIK kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Hornhautdicke für eine LASIK-Behandlung zu dünn ist oder wenn die Korrektur der Hornhautoberfläche mit einem Cross-Linking kombiniert werden soll.

Was heißt Epi-Lasik eigentlich?

Epi = oberflächliche LASIK

Bei der Epi-LASIK wir im Gegensatz zur LASIK, wo eine im Durchschnitt etwa 120µm dicke Lamelle präpariert wird, nur die oberste Schicht der Hornhaut, das Epithel abgetragen, die Hornhaut mit dem Excimerlaser gelasert und anschließend das dünne Epithel wieder zurückgelegt.

Hierbei werden die oberflächlichen Nervenenden der Hornhaut freigelegt = Fremdkörpergefühl & unter Umständen Schmerzen nach der Behandlung.

Im Gegensatz zur LASIK muss der Patient im Anschluss an die Epilasik für 3 Tage eine Kontaktlinse tragen, da hiermit der Heilungsverlauf deutlich angenehmer verläuft.

Die visuelle Rehabilitation verläuft deutlich langsamer als bei der LASIK, aber die endgültigen Visusergebnisse 4-6 Wochen postoperativ sind mit LASIK und Epi-LASIK völlig identisch.